Champagner-Cocktails verbinden die Eleganz des Schaumweins mit der Kreativitaet der Barkultur und sind bei Aperitif-Veranstaltungen, Hochzeiten und Brunch-Events unverzichtbar. Fuer Cocktails empfiehlt es sich, einen einfachen, jungen Brut Non-Vintage zu verwenden — teure Prestige Cuvees kommen besser pur zur Geltung.
Die vier Klassiker
Der Kir Royal ist der bekannteste Champagner-Cocktail: ein bis zwei Teeloeffe Creme de Cassis (schwarze Johannisbeere) in die Floete geben, dann mit Champagner aufgiessen. Das Ergebnis ist ein rubinrot schimmernder, fruchtig-frischer Aperitif. Der Bellini, erfunden in Harry's Bar in Venedig, entsteht aus einem Teil frischem weissem Pfirsichpueree und zwei Teilen Champagner — rosa und sommerlich leicht. Beide eignen sich hervorragend als Empfangsgetraenke.
French 75 und Mimosa
Der French 75 — benannt nach einer franzoesischen Feldhaubitze — kombiniert 45 ml Gin, 15 ml Zitronensaft, zehn ml Zuckersirup und rund 60 ml Champagner im Sektglas. Lebhaft, zitrusbetont und leicht herbal. Die Mimosa ist einfacher: gleiche Teile Champagner und frisch gepresster Orangensaft, gut gekuehlt serviert. Sie ist der klassische Brunch-Cocktail und bei Sonntags-Veranstaltungen besonders beliebt. Bei allen Cocktails gilt: Die Qualitaet des Champagners beeinflusst das Ergebnis — aber ein Einstiegs-Brut reicht voellig aus.








